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    Gehaltsverhandlung im Job: 6 Sätze, die wirklich funktionieren
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    Gehaltsverhandlung im Job: 6 Sätze, die wirklich funktionieren

    Gehalt ist selten nur eine Zahl – es geht um Wert, Verantwortung und Planbarkeit. Wer sachlich und gut vorbereitet in die Gehaltsverhandlung geht, wirkt professionell und bleibt trotzdem entspannt.

    Vorbereitung: Zahlen statt Bauchgefühl

    Recherchieren Sie eine realistische Spanne (Region, Branche, Rolle) und übersetzen Sie Ihre Leistung in greifbare Ergebnisse. Hilfreich ist ein kurzer „Belegzettel“ mit Projekten, Kennzahlen oder Feedback.

    • 3 konkrete Beiträge: z. B. Fehlerquote gesenkt, Tickets schneller gelöst, Baustelle termintreu übergeben
    • Marktspanne + Wunschgehalt + Untergrenze (für sich, nicht fürs Gespräch)
    • Timing: am besten nach messbaren Erfolgen oder vor neuer Verantwortung

    6 Sätze für das Gespräch

    Diese Formulierungen halten den Ton freundlich, aber klar – egal ob Handwerk, Technik, Office oder IT.

    1. „Auf Basis meiner Ergebnisse und des Marktvergleichs sehe ich mein Gehalt bei X bis Y.“
    2. „Ich übernehme seit Monaten zusätzlich Verantwortung in … das möchte ich angemessen abgebildet wissen.“
    3. „Welche Kriterien müssen erfüllt sein, damit wir auf X kommen?“
    4. „Wenn X aktuell nicht möglich ist: Welche Alternative bieten Sie bei Bonus, Urlaub oder Weiterbildung?“
    5. „Lassen Sie uns eine konkrete Anpassung und einen Termin zur Überprüfung in drei Monaten festhalten.“
    6. „Ich freue mich auf die nächsten Schritte – mir ist wichtig, dass Leistung und Rahmenbedingungen zusammenpassen.“

    Tipp: Sprechen Sie Pausen aus. Wer nach dem eigenen Vorschlag kurz schweigt, wirkt sicher – nicht unsicher.